• Kennt noch wer Wing Commander ? Ich habe das geliebt! Das habe ich auf dem Amiga 600 damals gespielt. Kam auf 3 Disketten. Habe mir dafür extra ne Festplatte (66 GB für 300 DM) gekauft. Einfach der Hammer... Gegen riesen Raumkreuzer anzutreten war ein super Feeling. Die hatten das echt gut hingekriegt, wiel die Dinger echt fett waren. Man hatte wirklich das Gefühl gegen ein Schlachtschiff anzutreten





    Das tolle war, es war nicht nur ein Ballerspiel, sondern hat versucht eine Geschichte zu erzählen. Man konnte sogar auf dem Mutterschiff herumlaufen und Gespräche führen. Egal, das Game stimmt von "Chris Roberts". Es gab ein paar Nachfolger, bis Chris Roberts die Gaming Branche verlies. Nun kehrte er nach 10 Jahren Auszeit wieder zurück. Im Gepäck, einen neuen Weltraumschooter mit dem Namen Star Citizen

    Auch wenn das neue Spiel nicht "Wing Commander" heißt, wird doch sehr viel "Wing Commander" drin sein.

    Was mir am meisten gefällt:

    Zitat

    Auch möchte Chris jetzt endlich Gameplay-Ideen umsetzen, die ihm von der Technik der 90er versagt blieben. In Star Cititzen soll es dank der CryEngine 3 möglich sein, sich mit seiner Spielfigur völlig frei auf einem Sternenkreuzer zu bewegen, von der Brücke aufs Flugdeck zu laufen, dort einen Jäger zu besteigen und ins Weltall abzudüsen. Von dort soll der Spieler dann durch die Scheiben der Brücke auf die dortigen Spielfiguren blicken können. Das alles in Echtzeit und ohne Ladezeiten. Alle Elemente können gleichzeitig dargestellt werden. Dieser übergangslose Aufbau soll auch First-Person-Shooter-Elemente ermöglichen, etwa wenn es darum geht, einen feindlichen Kreuzer zu erobern - ein Feature, das sich viele Spieler schon bei Wing Commander gewünscht hatten.



    Ein Video gibt es auch: http://videos.pcgames.de/video…er-mit-viel-mehr-Gameplay

    Hier ein kleinr Überblick:

    Zitat

    Fast 10 Jahre war Wing Commander-Erfinder Chris Roberts aus der Spielebranche verschwunden, um in Hollywood Kinofilme zu produzieren. In den 90ern war er einer der wichtigsten Köpfe der Industrie und bescherte uns neben der Wing Commander-Reihe auch Strike Commander, Freelancer und Starlancer. Nun kehrt er mit einem neuen Projekt zurück: Star Citizen ist - wenig überrschand – eine Weltraumsimulation. Wir trafen Chris Roberts in München, wo er uns detaillierte Einblicke in Star Citizen gab.



    Mit einem Gamepad steuert Chris Roberts seinen Jäger, der einem Militärflugzeug doch recht ähnlich sieht, aus dem Flugdeck eines großen Trägerschiffs und in den offenen Weltraum. Dort erblicken wir auch feindliche Gleiter: Rostrot, geformt wie eine Klinge, asymetrisch, archaisch - ein Schiff der Kilrathi? Nein, in Star Citizen wird es die leider nicht geben, genauso wenig wie einen Colonel Blair, einen Paladin oder das in Würde gealterte Gesicht von Mark Hamill. Und dennoch fühlen sich Wing Commander-Fans sofort zuhause. Das Design und das Gameplay erinnern so stark an die Klassiker aus den 90ern, dass wir bei der Präsentation ein Grinsen unterdrücken mussten. Wie damals sehen wir auf dem Bildschirm auch den Joystick, den unser Protagonist in den Händen hält - auch wenn Chris Roberts seinen Jäger wie erwähnt heutzutage lieber mit einem Gamepad bedient.



    Chris Roberts (Jahrgang 68) ist eine der großen Ikonen der PC-Spiele-Industrie. Als Filmemacher ist er hingegen eher umstritten. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Trotz des hohen Wiedererkennungswerts: Die Optik ist ganz und gar nicht aus den 90ern. Die Raumjäger sind unglaublich detailliert, kleine Steuerdüsen drehen sich, je nachdem wie wir ihn manövrieren - das alles soll physikalisch korrekt simuliert sein und sich auch durch ein Schadensmodell beeinflussen lassen. Im Cockpit ist jedem virtuellen Knopf und Lämpchen eine Funktion zugewiesen, wir können jederzeit den Kopf der Spielfigur drehen, um uns etwas näher anzuschauen. Chris Roberts ist die Grafik nach wie vor sehr wichtig - und setzt daher auf die CryEngine 3. Schon früher brachte er stolze Pentium-Besitzer an die Grenzen ihrer Hardware. Auch heute will er Spiele für High-End-Systeme entwickeln - für Konsolenports hat er überhaupt nichts übrig. "Die Publisher setzen auf sieben Jahre alte Technik, indem sie sich auf Konsolen konzentrieren. Viele PC-Besitzer sind davon enttäuscht", meint er im Interview. Der PC ist seine Heimat und er sieht sich als einen der letzten Verfechter dieses Systems. Daher ist er ins Gaming-Business zurückgekehrt. Nur dank der Konzentration auf den PC könne Star Citizen so brillant aussehen und Raumschlacht-Szenen mit zehn Millionen Polygonen in Echtzeit berechnen.


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  • Das war auch mein Spiel. Habe heute noch das Pilotenhandbuch. Ich habe es damals auf dem PC gespielt. Da ging es los mit dem Aufrüsten. Bis der Sound erstmal stimmte mußte einiges eingestellt werden. Mit dem Spiel habe ich viele Stunden verbracht.

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  • ich habe es leider nie gespielt, aber ich finde das Game an sich mega gut

  • Das war auch mein Spiel. Habe heute noch das Pilotenhandbuch. Ich habe es damals auf dem PC gespielt. Da ging es los mit dem Aufrüsten. Bis der Sound erstmal stimmte mußte einiges eingestellt werden. Mit dem Spiel habe ich viele Stunden verbracht.


    Das war immer das rollste an den WC Spielen. Mit jedem neuen Titel war eine
    (fast) komplette Aufrüstung des Rechenknechts notwendig, wenn ich an die Preise
    denke wird mir heute noch schlecht. :) Aber immerhin hatte man dann 2 Jahre
    Zeit zu sparen.


    ich habe es leider nie gespielt, aber ich finde das Game an sich mega gut


    Da biste auch ein wenig zu jung für. *duw*

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  • :) ja ging, als das rauskam war ich 8. :-p


    Ich hatte damals nicht die Hardware das zu spielen, und ich war nicht an solche Spiele interessiert. Später als ich viele Flug und Raumsimulationen gespielt habe fand ich es schade dass ich Wing Commander nie gespielt habe.

  • Zitat

    Das Team von Cloud Imperium Games hat durch Crowdfunding mittlerweile etwas mehr als 5,5 Millionen Dollar für das Weltraumspiel Star Citizen gesammelt.

    Somit wurden auch die beiden jüngst enthüllten Marken erreicht und gleichzeitig MechWarrior Online als das bisher erfolgreichste Crowdfunding-Spiel (fünf Millionen Dollar) übertrumpft.



    Nicht schlecht, das Dingen könnte richtig fett werden. Es soll sogar im MP dicke Kampfraumschiffe geben, die von mehreren Spielern geflogen werden können...

    Wie detailverliebt die Designer sind, kann man hier sehen. Ein 15 MB *pdf, in dem z.b. ein solches Raumschiff beschrieben wird: https://s3-us-west-2.amazonaws…ellationMK3BrochureV2.pdf


    Und das ist auch mal was. LoL:


    Zitat

    Es ist wahr, und wir freuen uns richtig auf die zahlreichen Möglichkeiten. Anstatt immer nur das selbe Cockpit zu sehen, könnt ihr es mit Wackelköpfen, Dinos, Hula-Tänzerinnen oder Fotos dekorieren.«

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  • So viel zum Thema " illu spielt kein SiFi " !! ;)

  • WoooW !!!!, da haut der liebe Chris aber ordentlich was raus. In den nächsten Tagen soll der Hangar als
    Download verfügbar sein. In dem verlinkten Interview von pcgh.de gibt´s auch was zu den System-
    anforderungen. Gut das meine HD7950 PCS+ das zeitliche gesegnet hat. jetzt kann ich SC immerhin in
    mittleren Settings zocken *puh* Jetzt noch fix 8 zusätzliche GB an RAM besorgen und schon mal auf
    ´ne Haswell Server CPU sparen. Ist ja noch ein wenig Zeit.


    http://www.pcgameshardware.de/…temanforderungen-1085005/

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